Klick auf den Clusternamen zeigt Details und Reservierungen. Neue Reservierungen gelten ab dem Anlagetag für 30 Tage, zählen erst nach Genehmigung gegen die Kapazität und werden nach 31 Tagen automatisch entfernt. Speicherung lokal im Browser.
Portgruppen aller Cluster durchsuchen – z. B. nach einer IP-Adresse oder
einem Netz aus dem Portgruppen-Namen. Das Ergebnis zeigt, an welchem Cluster
das Netz hängt. Teil-Eingaben genügen
(z. B. 10.2.30 oder VLAN205).
Archiv der abgelehnten und stornierten Kapazitätsanfragen (Historie,
zählt nicht gegen die Kapazität). Sichtbarkeit wie bei den Reservierungen:
Anforderer sehen die des eigenen Teams, Reviewer/Admin/Auditor alle.
ID
Anfrage / Projekt
Cluster
Change
vCPU
RAM (GB)
Storage (GB)
von
Team
angelegt
erledigt am
Status
durch
Kommentar
Trends aus täglichen Snapshots der Datensammlung — z. B. ob VMs im Schnitt
größer werden (RAM/Disk je VM). Die Historie wächst ab Einbau dieser
Funktion; ältere Zeiträume füllen sich mit der Zeit.
Alle Datastores/LUNs über alle Cluster. Neu angefragte Erweiterungen
sind hervorgehoben; das Storage-Team ruft sie per API ab
(/api/v1/storage-requests, auch als CSV inkl. NAA).
Die aktuelle Cluster-Übersicht als CSV (Semikolon, für Excel) – mit den
effektiv freien Werten nach Reservierungen und Tanzu-Namespaces.
Rolle und Quellen-Filter werden serverseitig berücksichtigt.
Achtung: Der JSON-Import ersetzt den kompletten Reservierungs-Bestand
durch den Inhalt der Datei – gedacht für Wiederherstellung oder Umzug.
Vorher exportieren!
Automatisierung
Alle Exporte gibt es auch skriptbar über die REST-API (Bearer-Token,
Verwaltung → API) – z. B. für Grafana, CMDB oder das Storage-Team.
Bei einem Ereignis schickt das Dashboard einen HTTP-POST mit JSON an die
hinterlegten Ziele — für ITSM (ServiceNow/Jira), Automatisierung (Ansible AWX,
n8n), Pipelines (GitLab/GitHub) oder Chat (Slack/Teams). Jeder Payload wird mit
dem Secret HMAC-SHA256-signiert (Header X-Kapa-Signature),
damit der Empfänger die Echtheit prüfen kann. Secrets werden nie zurück
angezeigt und liegen bewusst nicht im Backup.
Aktiv
Ziel-URL
Ereignisse
Secret
Beschreibung
Ankündigung (Popup nach der Anmeldung)
Ist die Ankündigung aktiv, sieht jeder Benutzer sie einmal als Popup –
nach dem Klick auf „Verstanden" erscheint sie nicht erneut. Eine Änderung an
Titel oder Text zeigt sie allen Benutzern noch einmal. Beispiele: Neues aus
einem Release, neue Datacenter/Cluster, Wartungsfenster.
Benutzer und Rollen
Typ
Benutzer / AD-Gruppe
Rolle
Team
vROps-Quellen
Aktion
Rollen-Bezeichnungen
Die angezeigten Namen der Rollen sind frei wählbar. Die Rechte bleiben an der
internen Rolle (linke Spalte) gebunden und ändern sich dadurch nicht.
Interne Rolle
Angezeigte Bezeichnung
Genehmigungs-Teams (Prüfreihenfolge)
Anträge durchlaufen die Teams von oben nach unten. Erst wenn alle Teams
freigegeben haben, ist ein Antrag genehmigt. Ohne Teams gilt einstufig
(Admin genehmigt direkt). Reviewer werden oben ihrem Team zugewiesen.
Die E-Mail/Verteiler je Team wird angeschrieben, sobald das Team im
Workflow an der Reihe ist (siehe „Mail-Benachrichtigungen"); mit „Team-Adressen
speichern" sichern.
Stufe
Team
E-Mail / Verteiler (Team ist dran)
Aktion
Cluster-Selektor (Filter nach vSphere-Tags)
Bis zu 3 Stufen, jede Stufe eine Tag-Kategorie. In der Kapazitätsübersicht
erscheinen dann kaskadierende Auswahllisten (Stufe 2 zeigt nur Werte, die zur
Wahl in Stufe 1 passen). Die Kategorien kommen aus den vorhandenen
Cluster-Tags – sind noch keine Daten geladen, ist die Liste leer.
z. B. Datenquelle oder RZ-Standort
Stufe
Tag-Kategorie
Anzeigename im Selektor
Auto-Freigabe (Schwellenwerte)
Erfüllt der Ziel-Cluster nach Abzug des Antrags alle Schwellen, gibt
das System markierte Stufen automatisch frei (Freigebender:
„Auto-Freigabe", vollständig im Audit-Log). Geprüft wird bei der
Antragstellung und immer, wenn eine Stufe neu an der Reihe ist. Greift eine
Schwelle nicht oder fehlen Daten (z. B. kein Workload-Wert), geht der Antrag
ganz normal an das Team — die Auto-Freigabe lehnt nie ab.
vCPU frei mindestens
%
RAM frei mindestens
%
Größte freie LUN mindestens frei
%
Workload höchstens
%
Stufen mit Auto-Freigabe
Nur angehakte Teams werden automatisch freigegeben — z. B. Team 1 prüft
manuell, die weiteren Stufen laufen automatisch durch. Ohne Teams gilt der
Haken sinngemäß für die einstufige Freigabe.
Sichtbarkeit (was sieht welche Rolle)
Haken = die Rolle sieht das Merkmal. Wirkt im UI und im Datenpaket
(serverseitig entfernt). Administratoren sehen immer alles. Hier geht es nur
um Sichtbarkeit — Rechte (Genehmigen, Verwaltung, Team-Sicht der
Anforderer) bleiben fest an den Rollen.
Storage-Erweiterungen
Ist dies aktiv, können Freigebende beim Genehmigen und alle Berechtigten in
der Storage-Übersicht eine LUN-Vergrößerung oder eine neue LUN anfragen. Das
Storage-Team ruft die offenen Anfragen per API ab
(/api/v1/storage-requests, auch CSV inkl. NAA) und meldet mit
einem Token-Schreibrecht „Storage" die Umsetzung zurück.
Mindest-LUN-Größe
Datastores kleiner als dieser Wert werden komplett aus der
Auswertung genommen — sie erscheinen nirgends (Storage-Übersicht, Cluster-
Detail) und zählen auch nicht in die Storage-Kapazität/Auslastung.
Praktisch, um kleine Boot-/ISO-/Scratch-Datastores auszublenden. 0 = alle
anzeigen. Die Änderung löst gleich einen neuen Datenabruf aus.
Mindestgröße: GB
Namensfilter
Datastores, deren Name einen dieser Begriffe enthält, werden ebenfalls
komplett ausgeschlossen (überall, inkl. Kapazität). Mehrere durch Komma
trennen, Groß-/Kleinschreibung egal — z. B. iso, backup, scratch.
Ein Begriff wirkt als Teiltreffer (service erwischt auch
server-service-01); */? gehen als
Platzhalter (*-iso, lun-??-tmp). Leer = kein Filter.
Maximale LUN-Größe (Anfrage-Limit)
Obergrenze für Storage-Anfragen (Vergrößerung und neue LUN). Größere
Wünsche werden abgelehnt. Als internes Limit gedacht — Randnotiz: VMFS-6
unterstützt ohnehin höchstens 64 TB je Datastore. 0 = kein Limit.
Maximum: TB
vSAN-Kapazität (Policy-Faktor)
vROps liefert für vSAN keinen sauberen Nutzbar-nach-RAID-Wert, nur die
physische Roh- und Belegt-Kapazität. Die Auslastung in % stimmt
damit ohnehin; der Faktor rechnet nur die absolute nutzbare Kapazität aus
der Policy (Annahme): RAID-1 ≈ 50 %, RAID-5 ≈ 75 % (3+1) bzw. 67 % (2+1),
RAID-6 ≈ 67 %. Bei gemischten Policies je Cluster den passenden Standard wählen.
Standard-Policy:
Faktor:
(0,05–1,0 · z. B. 0,5 = 50 % nutzbar)
Override je Cluster (optional – für abweichende Policies). Einfach lostippen: vorgeschlagen werden nur Cluster mit vSAN-Datastores.
Cluster
Policy
Faktor
Netzwerk-Filter (Portgruppen ausblenden)
Portgruppen, die hier zutreffen, werden komplett ausgeblendet —
in der VLAN-Suche, im Netzwerk-Reiter der Cluster-Details und im
Datenpaket. Die Änderung löst gleich einen neuen Datenabruf aus.
Namensfilter
Portgruppen, deren Name einen dieser Begriffe enthält. Mehrere durch
Komma trennen, Groß-/Kleinschreibung egal — */?
gehen als Platzhalter (*-uplink, PG-Test-?).
Leer = kein Filter.
VLAN-ID-Filter
Portgruppen mit diesen VLAN-IDs. Einzelne IDs und Bereiche, durch
Komma getrennt — z. B. 99, 205, 3900-3999. Wirkt nur auf
Portgruppen mit einer einzelnen VLAN-ID (Trunk-Bereiche blendet bereits
die Uplink-Erkennung aus). Leer = kein Filter.
Offline-Quellen (Cluster ohne vROps-Anbindung)
Für Bereiche ohne Netzanbindung an ein vROps: Ein Kollege führt das
PowerCLI-Skript gegen das isolierte vCenter aus und lädt das erzeugte JSON
hier mit einem Quellnamen hoch. Die Cluster erscheinen dann wie eine
eigene vROps-Quelle — inklusive Kapazitätsanfragen, VLAN-Suche und
Storage-Übersicht. Die Daten sind statisch (Stand = Import-Datum,
als Tag am Cluster sichtbar); die Auto-Freigabe klammert diese Cluster
bewusst aus. Ein erneuter Import unter demselben Namen ersetzt die
Quelle.
Übernimmt eure bestehende Excel-Liste: in Excel als CSV speichern und
hier hochladen. Alle Zeilen kommen als genehmigt an (Freigebender
„Import"); die Gültigkeit rechnet ab dem Original-Datum — ältere
Einträge laufen entsprechend sofort ab (wird gemeldet). Bereits vorhandene
Kapa-Nummern werden übersprungen, ein erneuter Import erzeugt also keine
Duplikate. Spalten werden an der Kopfzeile erkannt — Reihenfolge
egal, zusätzliche Spalten werden ignoriert:
Neues API-Token – wird nur EINMAL angezeigt, jetzt kopieren:
Mail-Benachrichtigungen (je interner Rolle)
Legt fest, bei welchem Ereignis eine Mail rausgeht. Anforderer = der
jeweilige Antragsteller (automatisch). Admin/Auditor = die eingetragene
Verteiler-Adresse. Reviewer / „Team ist dran" = die Team-Adresse aus der
Teams-Tabelle (Reiter „Benutzer & Rollen"). Voraussetzung ist ein
konfigurierter SMTP-Server. „Freigabe" meint die endgültige Genehmigung.
„Erinnerung" mailt das gerade zuständige Team (bzw. den Admin-Verteiler),
wenn ein Antrag zu lange auf seine Freigabe wartet.
Interne Rolle
Verteiler-Adresse
Anlage
Ablehnung
Freigabe
Team ist dran
Erinnerung
Erinnerung nach
Tagen Wartezeit – danach alle so viele Tage erneut, bis entschieden ist.
Mail-Vorlage (HTML)
Betreff und HTML-Text der Reservierungs-Mails. Verfügbare Variablen unten
einfach anklicken, um sie an der Cursor-Position einzufügen. Leer lassen =
eingebaute Standardvorlage. Die Vorschau rechts rendert beim Tippen live
mit Beispieldaten.
Vorschau (Beispieldaten) · Betreff:
SMTP / Versand (aus der Konfiguration)
Datenabruf-Intervalle (gestaffelt)
Wie ein Cronjob: jeder Teilbereich hat seinen eigenen Takt — so muss nicht
alles bei jedem Abruf gelesen werden. Kapazität (VMs, CPU/RAM/Disk,
Tanzu), Netzwerk (Portgruppen/VLANs) und Storage
(Datastores/LUNs). Cluster, Hosts und Tags laufen immer mit. Leer oder 0 =
Standard-Intervall. Der ⟳-Knopf oben kann jederzeit alles oder einen
einzelnen Bereich sofort aktualisieren.
Kapazität (VMs)
min
Netzwerk (Portgruppen)
min
Storage (Datastores)
min
Zeitzone der Anzeige
Alle angezeigten Zeiten (Stand, Log, die Abgleich-Uhrzeiten im
⟳-Menü, Mail-Zeitstempel) erscheinen in dieser Zeitzone. Der Abruf-Takt
selbst ist davon unberührt (er rechnet in Sekunden). Leer = Zeitzone des
Servers. IANA-Name, z. B. Europe/Berlin – die Sommer-/Winterzeit
wird damit automatisch berücksichtigt.
Backup
Sichert alle Laufzeitdaten (Reservierungen, Rollen, Teams, Selektor, Log,
Tokens) als tar.gz auf das konfigurierte SFTP-Ziel. Läuft automatisch nach
dem konfigurierten Intervall – hier lässt sich ein Backup sofort auslösen.
Konfiguration (schreibgeschützt)
Die im System gesetzten Werte (aus INI, kapa.env bzw. Kommandozeile). Nur zur
Ansicht – Änderungen erfolgen in der Konfiguration und erfordern einen Neustart.
Passwörter werden nie angezeigt (nur, ob gesetzt).